Statt ein Wochenende lang mit dem Handscanner durch den Laden zu gehen, laufen Sie einmal an den Ständern vorbei. Für Boutiquen, Modeläden und Sportfachgeschäfte — ohne Ihr Kassensystem anzufassen.
Bei einer RFID-Inventur bekommt jeder Artikel zusätzlich zum Barcode ein Funketikett. Ein Handlesegerät erfasst dann rund 700 Teile pro Minute — ohne Sichtkontakt und durch Kartons hindurch. Ein Laden mit 4.000 Teilen ist damit in ein bis zwei Stunden vollständig gezählt statt an einem Wochenende.
Ein Barcode muss gesehen werden. Jemand nimmt das Teil in die Hand, dreht das Etikett zum Scanner, wartet auf den Piepton, legt es zurück. Bei 4.000 Teilen sind das 4.000 Handgriffe.
Ein RFID-Etikett funkt. Das Handheld erfasst alles im Umkreis von mehreren Metern, gleichzeitig, ohne Sichtkontakt und durch Kartons hindurch. Sie gehen an einem Ständer vorbei und haben ihn gezählt. Rund 700 Teile pro Minute.
Der eigentliche Gewinn liegt aber woanders: Weil eine Zählung nur noch ein bis zwei Stunden dauert statt eines Wochenendes, zählen Sie nicht mehr einmal im Jahr, sondern wann immer Sie wollen. Ladeninhaber, die auf RFID umstellen, zählen erfahrungsgemäß alle vier bis sechs Wochen — nicht, weil sie müssen, sondern weil es nebenbei geht.
Wer nach RFID-Inventur sucht, landet oft bei Lösungen für Betriebsmittel, IT-Assets und Anlagevermögen — Server, Werkzeuge, Maschinen. Das ist ein anderes Thema mit anderen Anforderungen. Auf dieser Seite geht es ausschließlich um Warenbestand im Modeeinzelhandel: Bekleidung, Schuhe, Accessoires, Sportartikel.
Der RFID-Drucker steht bei Ihnen im Laden und erzeugt das Etikett in einem Durchgang — gedruckt und beschrieben. Kein Vorlauf beim Lieferanten, keine Wartezeit.
Ein Scan des vorhandenen Barcodes, ein Scan des neuen Tags. Ab jetzt gehören beide zum selben Artikel. Mehr passiert in diesem Schritt nicht.
Handheld einschalten, einmal an Fläche und Lager vorbei. Die App zählt mit und zeigt Ihnen live, was noch fehlt.
Der fertige Bestand geht als CSV oder Excel an Ihr Kassensystem — oder direkt an Ihren Webshop, damit die Verfügbarkeit online endlich stimmt.
Zwei Zahlen entscheiden: wie viele Teile Sie führen und ob der Altbestand schon getaggt ist. Die Ersteinrichtung ist einmalig, die Zählung danach dauerhaft kurz.
| Teile im Laden | Altbestand taggen (einmalig) | Zählung danach | Zählung manuell |
|---|---|---|---|
| bis 2.000 | 1 Arbeitstag | 45–60 Minuten | 1 Tag, 2 Personen |
| 2.001–5.000 | 2–3 Arbeitstage | 1–2 Stunden | 1 Wochenende, 2 Personen |
| 5.001–10.000 | 4–6 Arbeitstage | 2–3 Stunden | 1 Wochenende, 3–4 Personen |
| über 10.000 | nach Absprache | 3–5 Stunden | mehrere Tage oder Dienstleister |
Richtwerte auf Basis von rund 700 gelesenen Teilen pro Minute und 200 bis 300 getaggten Teilen pro Person und Stunde. Die tatsächliche Dauer hängt von Fläche, Wegen und Lagerstruktur ab — schicken Sie uns Ihre Teilezahl, dann rechnen wir es für Ihren Laden aus.
Jedes Teil, das heute im Laden hängt, braucht einmal ein RFID-Etikett, das mit seinem Barcode verknüpft wird. Geübt schafft eine Person 200 bis 300 Teile pro Stunde. Bei 4.000 Teilen sind das rund 16 Arbeitsstunden, also zwei Personen an einem Tag. Das ist der einzige größere Aufwand des ganzen Projekts — und er fällt genau einmal an.
Wir sagen das bewusst deutlich, weil es der Punkt ist, an dem Anbieter gern schweigen. Der Rundgang später dauert eine Stunde. Der Weg dorthin dauert zwei Tage. Wer das vorher weiß, plant es ein und ärgert sich nicht.
Der RFID-Drucker steht auf einem Tisch, daneben liegen die Etiketten. Eine Person nimmt ein Teil, scannt den vorhandenen Barcode, der Drucker wirft das passende Etikett aus, es wird am Anhänger oder im Saum befestigt. Fertig. Der ganze Vorgang dauert pro Teil ein paar Sekunden — der Zeitfresser ist nicht die Technik, sondern das Anfassen.
Unsere Hochrechnung auf Basis von 250 getaggten Teilen pro Person und Stunde, keine Studie. Wie schnell es bei Ihnen geht, hängt an Sortiment und Anhängerart — Schuhkartons gehen schneller als Blusen mit eingenähtem Etikett.
Nach dem Rundgang zeigt die App drei Listen: gefunden, fehlt, unerwartet gefunden. Sie prüfen von Hand nur noch die Differenzliste — also vielleicht 40 Positionen statt 4.000 Teile. Genau darin liegt der zweite Zeitgewinn, über den selten jemand spricht.
Eine Inventur ist nicht fertig, wenn gezählt ist. Sie ist fertig, wenn die Abweichungen erklärt sind. Bei der Handzählung bedeutet das oft: noch einmal alles durchgehen, weil niemand weiß, wo sich der Fehler versteckt. Mit RFID bekommen Sie stattdessen eine kurze Liste, die Sie gezielt abarbeiten.
| Beobachtung | Häufige Ursache | Was zu tun ist |
|---|---|---|
| Teil fehlt im Bestand | verkauft, aber nicht korrekt gebucht | Kassenbeleg prüfen, Buchung nachtragen |
| Teil fehlt im Bestand | Schwund | abschreiben und dokumentieren |
| Teil fehlt im Bestand | Ware gerade in der Umkleide oder beim Kunden | Nachzählung am Ende des Rundgangs |
| Teil fehlt im Bestand | Etikett beschädigt oder abgerissen | neu taggen, verknüpfen |
| Unerwartet gefunden | Retoure, die nie eingebucht wurde | Zugang nachtragen |
| Unerwartet gefunden | Ware aus dem Nachbarraum mitgelesen | Sendeleistung reduzieren, siehe unten |
Bevor Sie die Zahlen übergeben, lohnt eine Stichprobe: Sie wählen zehn bis zwanzig Artikel aus, die das System als vorhanden meldet, und prüfen sie von Hand. Stimmt alles, können Sie dem Gesamtergebnis vertrauen. Stimmt es nicht, finden Sie den Fehler jetzt und nicht in drei Monaten beim Nachbestellen.
Der Aufwand dafür beträgt wenige Minuten. Es ist der Schritt, der aus einer Zählung eine belastbare Inventur macht — und der Punkt, an dem Sie nachvollziehbar dokumentieren können, wie Sie zu Ihren Zahlen gekommen sind.
Im Bekleidungshandel liegt die Bestandsgenauigkeit ohne RFID erfahrungsgemäß bei 65 bis 75 Prozent, mit RFID bei 93 bis 99 Prozent. Bei 4.000 geführten Teilen bedeutet der Unterschied: statt rund 1.200 falscher Positionen sind es etwa 100.
Diese Werte stammen aus einer Untersuchung von zehn Handelsunternehmen für die ECR Shrinkage & OSA Group und GS1 UK aus dem Jahr 2018. Sie sind der eigentliche Grund, warum große Ketten seit über zehn Jahren mit RFID arbeiten — nicht die gesparte Zählzeit.
Was 70 Prozent Genauigkeit im Alltag bedeuten, merkt man an drei Stellen:
Der Zeitgewinn ist das, was man zuerst sieht. Der Bestandsgewinn ist das, was Geld bringt.
Die Handzählung ist nicht kostenlos, sie steht nur auf keiner Rechnung. Zwei Personen, die ein Wochenende zählen, kosten bei 20 Euro Arbeitgeberaufwand pro Stunde rund 640 Euro — jedes Jahr, und ohne den Tag, an dem der Laden zu bleibt.
Rechnen Sie mit Ihrem eigenen Stundensatz nach. Die Tabelle unterstellt 20 Euro Arbeitgeberaufwand je Stunde, also Lohn plus Nebenkosten für eine Aushilfe. Setzen Sie Ihren Wert ein — das Verhältnis bleibt gleich.
| Teile im Laden | Personen | Stunden je Person | Personalkosten | mit HANGCOUNT |
|---|---|---|---|---|
| bis 2.000 | 2 | 8 | ca. 320 € | ca. 20 € |
| 2.001–5.000 | 2 | 16 | ca. 640 € | ca. 40 € |
| 5.001–10.000 | 3 | 16 | ca. 960 € | ca. 90 € |
Unsere Rechnung, keine Erhebung. Annahme: 20 Euro Arbeitgeberaufwand je Stunde. Die Spalte rechts setzt eine Person und die oben genannte Zähldauer an. Nicht enthalten: entgangener Umsatz an einem Schließtag, Verpflegung, Überstunden und die Nacharbeit, wenn die Zahlen am Ende nicht stimmen.
Dazu kommt, was in keiner Tabelle steht: Eine Zählung, die ein Wochenende kostet, macht man einmal im Jahr. Zwischen zwei Inventuren driftet der Bestand auseinander, und Sie arbeiten elf Monate lang mit Zahlen, denen Sie selbst nicht trauen. Genau das ändert sich, wenn eine Zählung nur noch eine Stunde dauert.
Die Software kostet 99 Euro im Monat pro Standort, RFID-Drucker und Handheld einmalig 2.900 Euro, die Etiketten rund 12 Cent pro Stück — alle Preise netto. Ein Laden mit 4.000 Teilen liegt im ersten Jahr bei etwa 4.100 Euro plus rund 480 Euro für die Etiketten des Altbestands.
Wir nennen den Preis auf der Website, weil das in dieser Branche sonst niemand tut. Sie sollen rechnen können, bevor Sie mit uns sprechen.
Ein Laden mit 4.000 Teilen zahlt im ersten Jahr rund 4.100 Euro plus etwa 480 Euro Etiketten für den Altbestand. Ab dem zweiten Jahr sind es 1.188 Euro Software plus Etiketten für neue Ware.
Ein inhabergeführtes Modehaus in Baden-Württemberg hat 2026 laut Fachpresse rund 20.000 Euro in eine RFID-Lösung investiert und berichtet, sie habe sich schneller amortisiert als erwartet. Das ist die Größenordnung, die in diesem Markt üblich ist — und der Grund, warum kleine Läden bisher nicht eingestiegen sind.
Rechnen Sie gegen, was Sie heute zahlen: Zwei Personen, ein Wochenende, plus ein Tag ohne Umsatz. Bei den meisten Läden liegt allein das im vierstelligen Bereich — jedes Jahr.
Der fertige Bestand wird als CSV- oder Excel-Datei ausgegeben und in Ihr vorhandenes Kassensystem eingelesen. Es gibt keine Kopplung, keine Programmierung und keinen Eingriff in Ihre Stammdaten. Ihr Kassensystem bleibt, wie es ist.
Wir haben uns bewusst gegen eine tiefe Anbindung entschieden. Der Modeeinzelhandel arbeitet mit dutzenden verschiedenen Kassensystemen, viele davon älter als das Smartphone in Ihrer Tasche. Eine echte Schnittstelle müssten wir für jedes einzeln bauen und pflegen — und genau das treibt bei anderen Anbietern den Preis.
Eine Datei kann dagegen jedes System einlesen. Sie bekommen eine Liste mit Artikelnummer, Bezeichnung, gezählter Menge und Differenz zum Sollbestand. Diese Datei laden Sie am Kassenrechner herunter und importieren sie dort, wo Ihr System den Bestandsabgleich erwartet.
Wenn Sie einen Webshop betreiben, lässt sich derselbe Bestand dorthin weitergeben. Dann steht online, was tatsächlich im Laden hängt — ohne den Sicherheitspuffer, mit dem die meisten kleinen Händler arbeiten, um Stornierungen zu vermeiden.
Keiner davon ist schlimm, alle sind vermeidbar. Wir gehen sie bei der Einweisung durch, aber es hilft, sie vorher gelesen zu haben.
Das Handheld lässt sich stärker einstellen, als nötig ist. Dann liest es auch Ware im Nachbarraum, im Schaufenster oder beim Nachbarn hinter der Trennwand. Das Ergebnis sind Teile, die als vorhanden gelten, aber gar nicht auf Ihrer Fläche liegen. Weniger Leistung ist bei der Inventur fast immer besser.
Metallregale, Kleiderständer aus Stahl und große Spiegel lenken das Feld ab. In der Praxis bedeutet das: langsamer gehen und den Sensor bewusst auch von der anderen Seite an den Ständer halten. Ein zweiter kurzer Durchgang kostet fünf Minuten und schließt die meisten Lücken.
Umkleiden, Schaufensterpuppen, der Karton hinter der Kasse, Ware zur Änderung beim Schneider. Legen Sie sich einmal eine feste Reihenfolge zurecht und gehen Sie sie jedes Mal gleich ab. Das ist der wirksamste Trick überhaupt.
Wenn viele Tags flach und dicht aufeinander liegen, etwa in einem vollen Karton mit T-Shirts, wird gelegentlich eines überdeckt. Karton einmal auffächern oder von zwei Seiten lesen löst das.
Für die eigene Nachvollziehbarkeit — und falls jemand nachfragt — sollte festgehalten sein, wann gezählt wurde und von wem. Die App protokolliert das automatisch mit; Sie müssen nur daran denken, die Zählung sauber abzuschließen statt sie offen liegen zu lassen.
Wir verkaufen niemandem ein System, das er nicht braucht. RFID rechnet sich für Sie wahrscheinlich nicht, wenn einer dieser Punkte zutrifft:
In allen anderen Fällen ist die Frage nicht, ob es sich rechnet, sondern wann Sie anfangen. Schicken Sie uns Ihre Teilezahl — wenn es sich für Sie nicht trägt, sagen wir Ihnen das.
Das Handheld liest rund 700 Teile pro Minute. Der Zeitfresser ist nicht das Lesen, sondern das Gehen: Sie müssen einmal an allen Ständern, Regalen und Kartons vorbei. In einem Laden mit 3.000 bis 5.000 Teilen sind ein bis zwei Stunden realistisch, inklusive Lagerraum. Zum Vergleich: Dieselbe Fläche manuell zu zählen kostet zwei Personen ein Wochenende.
Nein. HANGCOUNT läuft neben Ihrem Kassensystem, nicht stattdessen. Der gezählte Bestand wird als CSV- oder Excel-Datei übergeben — ein Format, das praktisch jede Warenwirtschaft einlesen kann. Ihre Artikelstammdaten, Ihre Preise und Ihre Abläufe an der Kasse bleiben unverändert.
Die bleiben und sind weiterhin die Grundlage. Das RFID-Etikett wird einmalig mit dem Barcode verknüpft — wir nennen das verheiraten. Danach ist derselbe Artikel über beide Wege auffindbar. Sie müssen keine Artikel neu anlegen und nichts migrieren.
Das ist der ehrliche Knackpunkt: Jedes Teil, das heute im Laden hängt, muss einmal ein RFID-Etikett bekommen und mit seinem Barcode verknüpft werden. Geübt schafft eine Person etwa 200 bis 300 Teile pro Stunde. Bei 4.000 Teilen sind das rund zwei Arbeitstage, die Sie einplanen müssen. Neue Ware wird danach beim Wareneingang mitgetaggt und kostet nur noch Sekunden pro Teil.
Es sitzt am Anhänger oder im Saum und ist etwa so groß wie ein Pflegeetikett. Im Laden fällt es praktisch nicht auf. Beim Verkauf wird es zusammen mit dem Anhänger entfernt oder deaktiviert.
Ja, das ist der eigentliche Vorteil gegenüber dem Barcode. Das Handheld braucht keinen Sichtkontakt und liest durch Kartons, gestapelte Ware und geschlossene Schubladen. Grenzen gibt es bei Metall und Flüssigkeiten — im Textil- und Schuhbereich spielt das keine Rolle.
Nein. Wer eine Kasse bedienen kann, kann das Handheld bedienen. Die Einweisung dauert eine gute halbe Stunde. Danach führt in der Praxis meist die Aushilfe die Zählung durch, nicht die Inhaberin.
99 Euro im Monat für die Software pro Standort, 2.900 Euro einmalig für RFID-Drucker und Handheld, und rund 12 Cent pro Etikett nach Verbrauch. Alle Preise netto. Im ersten Jahr landen Sie damit bei etwa 4.100 Euro plus Etiketten — deutlich unter den rund 20.000 Euro, die ein inhabergeführtes Modehaus 2026 laut Fachpresse für eine RFID-Lösung investiert hat.
Nein. Weil der Rundgang nur ein bis zwei Stunden dauert und niemand Ware in die Hand nehmen muss, können Sie während der Öffnungszeiten zählen. Sinnvoll ist eine ruhige Zeit, etwa vormittags unter der Woche. Nur wenn viele Kunden gleichzeitig Ware mit sich herumtragen, lohnt es sich zu warten — diese Teile liegen sonst in der Differenzliste.
Handelsrechtlich reicht einmal im Geschäftsjahr. Sinnvoll ist deutlich öfter: Wer alle vier bis sechs Wochen zählt, erkennt Schwund früh, bestellt auf verlässlicher Grundlage nach und muss am Jahresende nichts mehr aufarbeiten. Genau das wird erst möglich, wenn eine Zählung eine Stunde statt eines Wochenendes kostet.
Sie taucht in der Differenzliste auf, weil sie zum Zeitpunkt des Rundgangs nicht am erwarteten Platz war. Das ist kein Fehler des Systems, sondern eine Momentaufnahme. In der Praxis geht man am Ende noch einmal kurz durch die Umkleiden und die Kassenzone, dann löst sich das von selbst.
Ein kleiner Anteil der Etiketten ist ab Werk oder nach mechanischer Belastung nicht lesbar. Gute RFID-Drucker prüfen deshalb jedes Etikett direkt nach dem Beschreiben. Bleibt ein Teil trotzdem unentdeckt, erscheint es in der Differenzliste als fehlend — Sie finden es beim Nachzählen, kleben ein neues Etikett auf und verknüpfen es erneut.
Das Handelsgesetzbuch schreibt kein bestimmtes Zählverfahren vor. Entscheidend ist, dass die Bestandsaufnahme vollständig, richtig und für einen sachverständigen Dritten nachvollziehbar ist. Deshalb gehören Protokoll, Differenzliste und Inventurprobe zur Dokumentation dazu. Welche Verfahren zulässig sind und welche Fristen gelten, steht auf unserer Seite zur Inventur im Einzelhandel. Im Zweifel fragen Sie Ihren Steuerberater.
Technisch ja, das Handheld ist nicht an einen Standort gebunden. Die Software wird pro Standort abgerechnet, weil jeder Laden seinen eigenen Bestand führt. Wenn Sie zwei Filialen in erreichbarer Nähe haben, können Sie sich Drucker und Handheld teilen — sprechen Sie uns an, dann rechnen wir Ihnen beide Varianten durch.
Wie viele Teile führen Sie ungefähr? Mehr brauchen wir nicht, um Ihnen auszurechnen, wie lange Ihre Inventur mit HANGCOUNT dauern würde und was das System für Ihren Laden kostet. Antwort am selben Werktag, ohne Termin und ohne Rückruf.