RFID-Bestandsführung für Boutiquen, Modeläden und Sportfachgeschäfte. Software, Drucker, Handheld und Etiketten aus einer Hand — und Ihr Kassensystem bleibt, wie es ist.
Kein Wechsel des Kassensystems · Übergabe per CSV oder Excel · Ohne Programmierkenntnisse nutzbar
Genauigkeitswerte: Beck (2018), ECR / GS1 UK. Die Zeitangabe ist unsere Hochrechnung, keine Studie — die konkreten Zahlen für Ihren Laden rechnen wir Ihnen vorab aus.
Nicht, weil Sie schlecht arbeiten. Sondern weil ein Barcode nur zählt, was jemand einzeln in die Hand nimmt. Zwischen zwei Inventuren driftet der Bestand auseinander — durch Schwund, Fehlbuchungen, Retouren, vertauschte Größen.
Laden zu, Team bezahlen, bis Mitternacht zählen — und am Ende trotzdem eine Zahl, der niemand traut.
Ohne verlässlichen Bestand ordern Sie zu viel von dem, was liegen bleibt, und zu wenig von dem, was läuft.
Online verkauft, im Laden nicht mehr da. Jede Stornierung kostet Sie einen Kunden.
Neue Kollektion, alles per Hand erfassen und auszeichnen, bevor ein einziges Teil verkauft werden kann.
Ihr Barcode bleibt die Grundlage. Das RFID-Etikett kommt zusätzlich dazu.
Der Film mit Erklärtext auf eigener Seite →
Sie scannen den vorhandenen Barcode am Warenstück mit dem Handheld. Wer noch gar keine Barcodes führt, lässt sie sich von der App erzeugen und ergänzt seine Artikelliste per CSV darum.
Der Drucker gibt das kleine RFID-Etikett aus: Der Barcode steht sichtbar darauf, der Chip wird im selben Durchgang beschrieben, und die Verbindung zwischen beiden wird im selben Moment gespeichert. Ein zweiter Arbeitsgang entfällt.
Das Handheld liest rund 700 Teile pro Minute, auch durch Kartons und Stapel hindurch. Sie gehen einmal durch, die App zählt mit.
Der fertige Bestand geht per CSV oder Excel an Ihr Kassensystem — oder direkt an Ihren Webshop, damit die Verfügbarkeit online stimmt.
Sie müssen nichts zusammensuchen und nichts selbst konfigurieren. Wir liefern, richten ein und zeigen es Ihrem Team.
Bestand, Inventur, Wareneingang und Auszeichnung. Inklusive Schnittstelle zum Kassensystem per CSV oder Excel.
Druckt und beschreibt die Etiketten in einem Durchgang — direkt bei Ihnen im Laden, ohne Vorlauf beim Lieferanten.
Das Lesegerät für die Inventur. Robust, akkubetrieben, in einer halben Stunde erklärt.
Klein, unauffällig, am Anhänger oder im Saum. Laufende Nachlieferung, damit Sie nie ohne dastehen.
Große Ketten haben RFID seit Jahren. Der inhabergeführte Laden bisher nicht — weil die Systeme zu teuer und zu kompliziert waren. Genau da setzen wir an.
Viele Einzelteile, viele Größen, hohe Kollektionsfrequenz — der Fall, in dem RFID am meisten spart.
Textil, Schuhe und Zubehör in einem Laden, oft mit Lager im Keller. Das Handheld liest auch durch Kartons.
Wer selbst produziert, kann das Etikett schon in der Fertigung einbringen — dann entfällt das Nachtaggen komplett.
Live-Verfügbarkeit ohne Sicherheitspuffer. Sie können verkaufen, was da ist, statt zu blocken, was vielleicht fehlt.
Kein anderer RFID-Anbieter nennt öffentlich einen Preis. Wir schon — Sie sollen rechnen können, bevor Sie mit uns sprechen. Alle Angaben netto.
Pro Standort. Inventur, Bestand, Wareneingang, Auszeichnung und die Übergabe an Ihr Kassensystem. Updates inklusive.
RFID-Drucker und Handheld, eingerichtet geliefert. Einweisung Ihres Teams inklusive.
Nach Verbrauch, laufende Nachlieferung. Der Preis sinkt, je mehr Kunden wir bündeln.
Ein Laden mit 4.000 Teilen zahlt im ersten Jahr rund 4.100 € plus Etiketten. Ein vergleichbarer inhabergeführter Modehändler investierte 20.000 €.
Nein. hangcount läuft neben Ihrem Kassensystem, nicht stattdessen. Der gezählte Bestand wird per CSV oder Excel übergeben — ein Format, das praktisch jedes System einlesen kann.
Die bleiben. Das RFID-Etikett wird einmalig mit dem Barcode verknüpft — danach ist derselbe Artikel auf beiden Wegen auffindbar. Sie müssen nichts umstellen und nichts neu anlegen.
Der Altbestand muss einmal getaggt werden — das ist der einzige größere Aufwand und hängt an Ihrer Teilezahl. Wir rechnen Ihnen vorab aus, wie viele Stunden das bei Ihnen sind, damit Sie es einplanen können. Neue Ware wird danach einfach beim Wareneingang mitgetaggt.
Es sitzt am Anhänger oder im Saum und ist so groß wie ein normales Pflegeetikett. Für den Kunden im Laden ist es unauffällig; beim Verkauf wird es zusammen mit dem Anhänger entfernt oder deaktiviert.
Nein. Wer eine Kasse bedienen kann, kann das Handheld bedienen. Die Einweisung dauert eine gute halbe Stunde, danach kann jede Aushilfe eine Zählung durchführen.
Die ehrliche Antwort hängt an zwei Zahlen: wie viele Teile Sie führen und wie oft Sie zählen. Schreiben Sie uns beides, dann rechnen wir Ihnen die Amortisation aus — und sagen es Ihnen offen, wenn es sich für Sie nicht trägt.
99 € im Monat für die Software pro Standort, 2.900 € einmalig für RFID-Drucker und Handheld, rund 12 Cent pro Etikett nach Verbrauch — alles netto. Ein Laden mit 4.000 Teilen landet im ersten Jahr bei etwa 4.100 € plus Etiketten für den Altbestand. Details stehen auf der Preisübersicht.
4.000 Teile in unter zwei Stunden. Ablauf, Zeitbedarf, Aufwand und Preise im Detail.
Stichtag, verlegt, permanent oder Stichprobe — Verfahren, Fristen und was jede Variante kostet.
Was RFID ist, wie es funktioniert, welche Frequenzen es gibt und was Tags, Reader und Drucker kosten.
Barcode oder RFID, Handy oder Handheld: worauf es bei einer Inventur-App ankommt.
Excel-Vorlage mit Zählliste, automatischer Differenzliste und Auswertung. Ohne Anmeldung.
Auszeichnen, Inventur, Übergabe an die Kasse — der ganze Ablauf in 55 Sekunden, ohne Ton.
Wir rechnen Ihnen aus, wie lange Ihre Inventur mit hangcount dauern würde und was das System für Ihren Laden kostet. Ohne Termindruck, ohne Vertreterbesuch.