Inventur in zwei Stunden. Bestand in Echtzeit.

RFID-Bestandsführung für Boutiquen, Modeläden und Sportfachgeschäfte. Software, Drucker, Handheld und Etiketten aus einer Hand — und Ihr Kassensystem bleibt, wie es ist.

Kein Wechsel des Kassensystems · Übergabe per CSV oder Excel · Ohne Programmierkenntnisse nutzbar

Die hangcount-App beim Zählen: Im Verkaufsraum sind 2.847 von 3.120 erwarteten Teilen erfasst, das Handheld liest gerade.
Zählbildschirm der hangcount-App, Beispielwerte
1–2 h Inventurdauer statt eines ganzen Wochenendes
93–99 % Bestandsgenauigkeit statt der üblichen 65 bis 75 Prozent
~700 Teile pro Minute erfasst das Handheld
0 Änderungen an Ihrem bestehenden Barcode-System

Genauigkeitswerte: Beck (2018), ECR / GS1 UK. Die Zeitangabe ist unsere Hochrechnung, keine Studie — die konkreten Zahlen für Ihren Laden rechnen wir Ihnen vorab aus.

Das Problem

Sie wissen nicht, was in Ihrem Laden hängt.

Nicht, weil Sie schlecht arbeiten. Sondern weil ein Barcode nur zählt, was jemand einzeln in die Hand nimmt. Zwischen zwei Inventuren driftet der Bestand auseinander — durch Schwund, Fehlbuchungen, Retouren, vertauschte Größen.

Die Inventur frisst ein Wochenende

Laden zu, Team bezahlen, bis Mitternacht zählen — und am Ende trotzdem eine Zahl, der niemand traut.

Nachbestellungen auf Verdacht

Ohne verlässlichen Bestand ordern Sie zu viel von dem, was liegen bleibt, und zu wenig von dem, was läuft.

Der Webshop lügt

Online verkauft, im Laden nicht mehr da. Jede Stornierung kostet Sie einen Kunden.

Auszeichnen dauert

Neue Kollektion, alles per Hand erfassen und auszeichnen, bevor ein einziges Teil verkauft werden kann.

So funktioniert es

Einmal einrichten, dann zählen, so oft Sie wollen.

Ihr Barcode bleibt die Grundlage. Das RFID-Etikett kommt zusätzlich dazu.

1

Barcode scannen

Sie scannen den vorhandenen Barcode am Warenstück mit dem Handheld. Wer noch gar keine Barcodes führt, lässt sie sich von der App erzeugen und ergänzt seine Artikelliste per CSV darum.

2

Etikett drucken — damit ist es verheiratet

Der Drucker gibt das kleine RFID-Etikett aus: Der Barcode steht sichtbar darauf, der Chip wird im selben Durchgang beschrieben, und die Verbindung zwischen beiden wird im selben Moment gespeichert. Ein zweiter Arbeitsgang entfällt.

3

Durch den Laden gehen

Das Handheld liest rund 700 Teile pro Minute, auch durch Kartons und Stapel hindurch. Sie gehen einmal durch, die App zählt mit.

4

Zahlen übergeben

Der fertige Bestand geht per CSV oder Excel an Ihr Kassensystem — oder direkt an Ihren Webshop, damit die Verfügbarkeit online stimmt.

Leistungsumfang

Alles aus einer Hand.

Sie müssen nichts zusammensuchen und nichts selbst konfigurieren. Wir liefern, richten ein und zeigen es Ihrem Team.

Software

hangcount App

Bestand, Inventur, Wareneingang und Auszeichnung. Inklusive Schnittstelle zum Kassensystem per CSV oder Excel.

Hardware

RFID-Drucker

Druckt und beschreibt die Etiketten in einem Durchgang — direkt bei Ihnen im Laden, ohne Vorlauf beim Lieferanten.

Hardware

RFID-Handheld

Das Lesegerät für die Inventur. Robust, akkubetrieben, in einer halben Stunde erklärt.

Verbrauchsmaterial

RFID-Etiketten

Klein, unauffällig, am Anhänger oder im Saum. Laufende Nachlieferung, damit Sie nie ohne dastehen.

Für wen

Gemacht für kleine Flächen, nicht für Konzernlager.

Große Ketten haben RFID seit Jahren. Der inhabergeführte Laden bisher nicht — weil die Systeme zu teuer und zu kompliziert waren. Genau da setzen wir an.

Boutiquen und Modeläden

Viele Einzelteile, viele Größen, hohe Kollektionsfrequenz — der Fall, in dem RFID am meisten spart.

Sportfachgeschäfte

Textil, Schuhe und Zubehör in einem Laden, oft mit Lager im Keller. Das Handheld liest auch durch Kartons.

Eigene Brands

Wer selbst produziert, kann das Etikett schon in der Fertigung einbringen — dann entfällt das Nachtaggen komplett.

Läden mit Webshop

Live-Verfügbarkeit ohne Sicherheitspuffer. Sie können verkaufen, was da ist, statt zu blocken, was vielleicht fehlt.

Preise

Der Preis steht hier, nicht im Vertriebsgespräch.

Kein anderer RFID-Anbieter nennt öffentlich einen Preis. Wir schon — Sie sollen rechnen können, bevor Sie mit uns sprechen. Alle Angaben netto.

Software

99 € / Monat

Pro Standort. Inventur, Bestand, Wareneingang, Auszeichnung und die Übergabe an Ihr Kassensystem. Updates inklusive.

Hardware

2.900 € einmalig

RFID-Drucker und Handheld, eingerichtet geliefert. Einweisung Ihres Teams inklusive.

Etiketten

~12 ct / Stück

Nach Verbrauch, laufende Nachlieferung. Der Preis sinkt, je mehr Kunden wir bündeln.

Ein Laden mit 4.000 Teilen zahlt im ersten Jahr rund 4.100 € plus Etiketten. Ein vergleichbarer inhabergeführter Modehändler investierte 20.000 €.
Vergleichswert: Investition eines inhabergeführten deutschen Modehauses, stores+shops / EHI, 02/2026.
Fragen

Was Ladeninhaber uns zuerst fragen

Muss ich mein Kassensystem wechseln?

Nein. hangcount läuft neben Ihrem Kassensystem, nicht stattdessen. Der gezählte Bestand wird per CSV oder Excel übergeben — ein Format, das praktisch jedes System einlesen kann.

Was passiert mit meinen bestehenden Barcodes?

Die bleiben. Das RFID-Etikett wird einmalig mit dem Barcode verknüpft — danach ist derselbe Artikel auf beiden Wegen auffindbar. Sie müssen nichts umstellen und nichts neu anlegen.

Wie lange dauert die Einrichtung von RFID im Laden?

Der Altbestand muss einmal getaggt werden — das ist der einzige größere Aufwand und hängt an Ihrer Teilezahl. Wir rechnen Ihnen vorab aus, wie viele Stunden das bei Ihnen sind, damit Sie es einplanen können. Neue Ware wird danach einfach beim Wareneingang mitgetaggt.

Sind RFID-Etiketten am Kleidungsstück sichtbar?

Es sitzt am Anhänger oder im Saum und ist so groß wie ein normales Pflegeetikett. Für den Kunden im Laden ist es unauffällig; beim Verkauf wird es zusammen mit dem Anhänger entfernt oder deaktiviert.

Brauche ich technisches Vorwissen?

Nein. Wer eine Kasse bedienen kann, kann das Handheld bedienen. Die Einweisung dauert eine gute halbe Stunde, danach kann jede Aushilfe eine Zählung durchführen.

Ab welcher Ladengröße lohnt sich RFID?

Die ehrliche Antwort hängt an zwei Zahlen: wie viele Teile Sie führen und wie oft Sie zählen. Schreiben Sie uns beides, dann rechnen wir Ihnen die Amortisation aus — und sagen es Ihnen offen, wenn es sich für Sie nicht trägt.

Was kostet eine RFID-Inventur?

99 € im Monat für die Software pro Standort, 2.900 € einmalig für RFID-Drucker und Handheld, rund 12 Cent pro Etikett nach Verbrauch — alles netto. Ein Laden mit 4.000 Teilen landet im ersten Jahr bei etwa 4.100 € plus Etiketten für den Altbestand. Details stehen auf der Preisübersicht.

Mehr erfahren

Zum Nachlesen

Sagen Sie uns, wie viele Teile Sie führen.

Wir rechnen Ihnen aus, wie lange Ihre Inventur mit hangcount dauern würde und was das System für Ihren Laden kostet. Ohne Termindruck, ohne Vertreterbesuch.